Schatten & Druck

Ja…

ich melde mich mal wieder. Seit….halbem Jahr? Jahr? 2 Monate? Keine Ahnung, hab ja kein Zeitgefühl.

Naja irgendwie ist es so. Meine Seele ist durch das was in meinem Leben passiert ist, irgendwann auf allen Ebenen in tausende Teile zersprungen. Seit Jahren versuche ich, etwas davon wieder zusammen zu setzen, aber nichts davon passt auch nur ansatzweise zusammen. Ich weiß nicht mal, was davon ich eigentlich bin, wie ich bin, und was davon Dreck ist. Ich weiß nicht mal was wohin gehört. Wer ich mal war und wer ich geworden bin. Wohin das führt.

Es ist einfach kaputt. Und wir haben kein Plan.

In dieser Welt fühle ich mich Gott so fern. Und alles hinterlässt mich leer. So fucking leer. Und trotzdem ist da kaum Platz in meiner Brust.

Wenn ich im Krankenhaus bin, fragen sie mich immer ob ich in Psycho-Behandlung bin, Suizidabsichten hatte und/oder eine Klinik brauche. Ja ich bin in Therapie und zwar mittlerweile schon echt lange. Ich habe große Probleme. Und ich würde jedem mit seelischen Problemen oder Krankheiten auch zum Arztbesuch und Therapeuten raten. Aber ich merke auch, dass das alles gar nicht leicht ist. Und selbst wenn man schon jahrelang in Therapie ist, ist es schwer. Bei mir zumindest. Meine Therapeutin weiß nicht, was sie noch tun könnte. Sie kann sich vieles nicht erklären. Und ich kann vieles nicht sagen, weil ich keinem Menschen mehr vertrauen kann. Eine Hand voll Menschen haben das so zerstört; dass ich paranoid geworden bin und kaum meine Probleme erzählen kann. Nicht sagen kann, was passiert ist. Was wahrscheinlich der Ursprung meiner Sucht und des ständig wiederkehrenden Drucks ist. Der Ursprung des Kampfes in meinem Kopf, es zu verdrängen. Ich kann es ihr nicht sagen, weil sie dann fragt und ich ihre Fragen nicht beantworten kann. Weil ich nicht will, dass andere es wissen. 

Ich weiß nicht mal wieso. Einerseits grübel ich oft, anderseits vernebeln die ganzen Tabletten meinen Kopf sodass ich nicht wirklich klar denken kann. Und machen mich müde. Aber ohne würde ich nicht mehr schlafen und käme noch weniger klar.

*
Ich will nicht die sein, die ich bin. Ich weiß nicht wie ich sein will, aber SO nicht. Aber ich kriege es kaum hin, etwas zu verändern. Und dadurch, dass ich nicht mit Älteren darüber reden kann, ist es auch schwer passende Hilfe zu finden. Wenn ich nicht mal weiß, was da los ist, ist es noch schwerer für andere, es rauszukriegen. Momentan bin ich mehr verschlossen als offen. Und trotzdem krieg ich meinen scheiß Druck und die seltsamen Zustände einfach nicht geregelt. Und es gibt Dinge, wo andere einem nicht helfen können.

Man kann die Zeit nicht zurück drehen und mich woanders aufwachsen lassen. Gewisse Menschen von mir fernhalten. Wir müssen mit der Vergangenheit leben und die Gegenwart akzeptieren. Die Narben akzeptieren und alles was drum herum ist. Weiß nicht; ob ich das kann. 
Ich bin auf der Suche, aber ich weiß nicht, nach was. Oder nach wem. Und wie lange. 

Schlimmer, als Menschen die dich nicht verstehen, sind Menschen die denken sie würden dich verstehen. Menschen, die dir irgendwelche 08/15 Phrasen entgegenwerfen und denken, sie wissen was ich durchmache. Sie wissen gar nichts. Das was man von außen vielleicht sieht oder intepretiert, hat überhaupt nichts mit dem zu tun,was in mir ist. Eine Dunkelheit. Ein eigenes schwarzes Reich. Überall liegen Glassplitter am Boden. Da ist so viel. Zu viel. Was keiner je gesehen hat. Was ich nie jemanden erzählt habe. Weil ich das nicht konnte. Weil sie es nicht konnte.

Einerseits bin ich stabiler als früher, aber anderseits ist es schlimmer geworden und ich bin immernoch kaputt. Damals dachte man, es kann sich wieder besser entwickeln, kann weg gehen oder sich stabilisieren. Mittlerweile ist es chronisch und die Persönlichkeitsstörung zum Beispiel ist viel ausgeprägter und vielfältiger als früher. Und das merken nicht nur die Betreuer und Ärzte, ich merke das selbst auch aber ich bin in der ganze  Sache gefangen. Es ist wie ein Stahlkäfig um mich herum, den ich nicht durchdringen kann. Meine Sucht ist wie Ketten an meinen Füßen, die ich immer mitschleife und die mich nicht weggehen lässt. Ich habe zwar einen kleinen Freiraum aber ich bin nicht frei. Manchmal ist es nicht mal genug zum Atmen. Manchmal kann ich nicht atmen. Suchtdruck kommt wie eine Lawine und schnürt meine Kehle zu. Drückt auf meine Brust sodass nichts mehr rein kann und man irgendwann entfliehen muss. In eine andere Welt. Keine schöne Welt; nicht mal ansatzweise, aber erträglicher. Mehr nicht.
Was macht man mit dem Haufen Scheiße in seinem Leben? Wie wird man das wieder los?

Wird der Kampf jemals leichter?
Es gibt Menschen, die das Lesen und meine Worte verstehen. Aber ich glaube nicht, dass jemand die Gesamtheit aller Gefühle verstehen kann. Aller verdrängten und betäubten Gefühle, die so tief vergraben sind, dass ich sie nicht mehr empfinden kann. 
Aber es tut gut, ein bisschen was davon aufzuschreiben hier. Es festzuhalten um irgendwie loslassen zu können. Den Schmerz. Die Verzweiflung. Die Gedanken. Den Schatten zu beschreiben, der Sachen die ich keinem mitteilen kann. Nicht mal mir selbst. 
#.#

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Zusammenbruch#Breakdown

Yooo….
Liebe Grüße aus der Dauerklapsmühle??

Was soll ich hier schreiben. Ich bin grad high nicht mehr high vom nichts fühlen. Die ganzen Medikamente die sie mir geben….

Ich weiß, das Wort Dauerklapse klingt abwertend. Aber über irgendwas muss man ja lachen. Die anderen Patienten nennen’s auch so. Nennen sich selbst so. Und gerade eine Therapeutin hier prägte im Scherz diesen Namen. Dauerklapsmühle. Hier bin ich gerade.

Nur die Ärzte und Personal hören das nicht gerne. Offiziel zumindest. Inoffiziell hat mein Ergotherapeut noch witzigere Namen für unsre Dauerklapse und für manche Ärzte. 
Er meint das nicht böse, es heitert uns auf
Und das ist alles was zählt.

***

Ich bin gestern so durchgedreht. Ich hatte kein Bock mehr und es ging einfach nicht mehr.

Wenn man viel zu lange sagt, es geht einem gut, und keinem erzählt was los ist, bricht man irgendwanm zusammen. Erst lautlos, dann immer lauter. Immer und immer wieder. Vielleicht bemerkt es nicht mal jemand. Und man findet keine andere Lösung für die ganzen Probleme und Zustände als für immer zu gehn. Der Tod ist ein Versprechen. Ein Süßes, wie es scheint.

Doch auf die andere Seite habe ich es bisher noch nicht erfolgreich geschafft – und ist vielleicht besser so. Vielleicht. Man lernt daraus, in zweierlei Weise. Man wird erwachsener. Schlauer. Aber auch gefährlicher.

Ich bin durchgedreht weil ich die verdammte Last nicht mehr halten konnte, nicht mehr immer jeden was vorspielen wollte, aber so in mir gefangen bin, dass nichts raus konnte.
Nach einiger Zeit und immer lauter werdenden und Macht erringenden Gedanken bemerkte es eine Betreuerin.
Sie nahm mich mit. Es dauerte eine Weile, bis ich Worte aus meinem Mund bekam. Aber sie verstand. Zumindest das Wichtigste.

Die Betreuer haben mit der Notdiensthabenden Ärztin von hier gesprochen. Sie waren nicht sicher ob ich lieber auf die Geschlossene sollte. Ich hab ihr gesagt, mich zu schneiden hilft mir, die Suizidalität zu kontrolliern. Mich zu schneiden, hilft, mich nicht zu töten. Ich war noch clean und deswegen der Druck so hoch, irgendwas zu tun. Die Todgedanken so laut. Mit dem Zulassen ihrerseits mich zu Schneiden, hätte ich Ihnen versprechen zu können, mich nicht zu töten. Klingt Paradox, aber es funktioniert.
Man findet immer was, das mit genug Kraft tief genug reingeht. Nicht zu sterben aber ein Ventil zu öffnen. Aber sie erwiderte, dass sie mir das nicht erlauben könne, und es war so spät, dass kein Arzt mehr hier war, der das dann ansehen könnte, sodass ich wenn es zu tief is, wieder ins Krankenhaus müsse und dann auf die Geschlossene. War mir egal, Hauptsache der Leidensdruck lässt nach. So würde ich wahrscheinlich überleben können.
Trotzdem ließen sie es nicht zu & entschieden sich erstmal gegen eine sofortige Einweisung und für ein paar Notfallmedis. Sie sollten mich beruhigen und ohne Angst schlafen lassen.

“‘

Man sieht wie ein Mensch redet, wie er sich verhält. Aber man sieht nicht was er denkt. Was er fühlt. Mit was er ringt. Ob er noch kämpft. Oder ob er aufgegeben hat…

Erster Versuch, mir ein paar weitere Tabletten gegeben zusätzlich zu den normalen. Das hat mich nach einer Weile auch umgehauen und etwas beruhigt, und deswegen muss ich erstmal nicht wieder in die Klinik. Zumindest in die andere Klinik, sofern das hier ne Dauerklapse ist^^
Außer es wird wieder so schlimm aber da ich gerade die ganze Zeit Medikamente bekomme, die alles betäuben, mich müde machen, und mein Gehirn zu Gemüse matschen, kann von Gefahr keine Rede sein.
Und wie es die Woche weitergeht wird dann entschieden.

**

Es geht mir besser, aber die Traurigkeit bleibt. Ein bisschen Anspannung. Der Todeswunsch ist in Halbschlaf versetzt worden.
Leben irgendwo zwischen schlafen, ab und an etwas essen & auf Toilette gehn, und gammeln. Mit den Augenlidern halb offen und dem stehten Versuch, im Griff zu bleiben.

Ab und an mit Ärzten und Therapeuten reden, weil sie in regelmäßigen Abständen reinkommen und mich Dinge fragen. Besser ist es. Es tut gut dass sich jemand kümmert & ich kann nicht von alleine kommen.
Alles zieht an mir vorbei und das ist gut so. Ich kann wieder schlafen ohne Panikattacken, Paranoide Ängste und Halluzinationen. Heute Nacht zumindest.

Es waren Horror Trips, und das, ohne Drogen genommen zu haben. Nur die normalen Tabletten, Sprays und Tropfen, die ich seit Ewigkeiten verabreicht bekomme. Aber die haben auch nicht gereicht. Nicht mehr. Deswegen jez noch mehr Zeugs. Meine Therapeutin hat eine erste Analyse gewagt warum es zu den Ereignissen diese Woche kam.

Aber warum ich alle paar Monate an der Klippe über einen riesigen Abgrund stehen muss und jeder Gedanke mich weiter nach vorne schubst? Keine Ahnung…. das weiß niemand so richtig. Liegt an der Krankheit/den Krankheiten, sagen sie und dass ich sie akzeptieren soll. Anderseits sagen sie, es ist viel mein Einfluss.

Naja. Ich wollte euch hiermit nur updaten. Vielleicht fühlen sich manche verstanden oder erkennen sich wieder. Whatever.

Manchmal hab ich Angst, dass die ganzen Medis mein Herz oder meine Leber killen. Ich weiß nicht wie lange die das noch mitmachen. Aber ich muss sie nehmen, die Psychomedis um überlebensfähig (&im Idealfall auch Alltagsfähig) zu sein, die Körpermedis um nicht noch mehr abzukratzen und die Painkiller um die Schmerzen erträglich zu machen. Sagen alle Ärzte.
Juhu. ein befriedigtes Leben -.-

/

Aber wenn man doch gehn will, wieso bekommt man dann Angst im Angesicht des Todes?
-Weil man keine Kontrolle darüber hat?

Weil man nicht stirbt dann wenn man es will?
Weil die Abschiedsbriefe noch nicht fertig sind?

Keine Ahnung. Wirklich!
Vielleicht will Gott irgendwie dass ich noch Lebe.

***
Na gut….
Ich kann das hier Tippen, viel mehr kann ich grad eh nicht. Zwischendurch geben sie mir Medis, ich schlafe manchmal. Ich vegetiere, in einer Schutzwolke aus Betäubung und Nichts. Die Zeit vergeht ohne, dass ich es mitbekomme.
Manchmal hält man an, will einen Moment festhalten.

#

Ich werde wieder auf die Beine kommen. So ist das bis jetzt immer. Sogar als ich aktiv Sterben wollte, war ich irgendwann wieder auf den Beinen & raus aus der Psychiatrie. Einmal auch umgekehrt.

Die Probleme sind davon nicht weg. Die Welt wird immernoch krank, gestört und böse sein. Und vieles unendlich schwer. Ein ewiger Kampf.
….Aber auf den Beinen.


Mal sehn wann es wieder besser wird & wie sich die nächste Zeit entwickelt.

Ciao
Habt ein gutes Wochenende

Janey

Suchtgedanken – Gedankensucht

Du füllst mein Glas

Du zergehst auf meiner Zunge

Du schießt in meine Venen

Du fließt an meinem Arm herunter

Du quillst aus meinen Handgelenken

Du…..

Du betäubst mich

Ihr lässt mich die Realität vergessen. Ihr gebt mir ein warmes Gefühl. Zieht mich raus, ganz weit raus in ein warmes, weiches Meer. Ihr lasst mich vergessen, dass ich ohne euch nicht mehr kann.
Genug um den Schmerz zu vergessen.
Gerade genug um zu vergessen, dass ich süchtig bin. Vergessen, dass das hier wahrscheinlich nur gefärbte Scheiße ist. Alles vergessen.

Nur dieses Gefühl und diese sanfte Ruhe im Kopf.

Verführerisch.
Gefährlich.
Ein bisschen viel, ein bisschen ZU viel… und… alles ist gelaufen.
Das Spiel mit dem Feuer. Ein Tanz auf Messers Schneide. Das Glas voll Pillen. Und dann noch diese blinkende spitze Nadel.

Gedanken wirbeln, spiegeln sich, zerspringen & erwachsen wieder.

***

Herr, sende deine Schutzengel zu uns. Dass sie über uns wachen heute Nacht. Uns schützen vor bösen Mächten & am meisten vor uns selbst.

..Gute Nacht…

overdose you

I hate feeling like this
I’m so tired of trying to fight this
I’m asleep and all I dream of
is waking to you

Tell me that you will listen
Your touch is what I’m missing
And the more I hide I realize
I’m slowly losing you

Comatose
I’ll never wake up without an overdose
Of you

I don’t wanna live
I don’t wanna breathe
‚less I feel you next to me
You take the pain I feel
waking up to you never felt so real

I don’t wanna sleep
I don’t wanna dream
‚cause my dreams don’t comfort me
the way you make me feel
waking up to you never felt so real

***

Lyrics by Skillet (from: Comatose)

riss *Achtung: Trigger*

Aus den Tiefen meiner Seele, wo ich noch nicht mal mit einer Spezialtaschenlampe drankommen würde.

Block und Stift geholt versuchte ich es zu greifen und auf Papier zu bringen.

ACHTUNG: Könnte triggern / may be triggering!!!!

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>>>Holla?!?!

Holla, wo kommt das denn her??

*

Nach manchen gezwungenermaßen durchzechten Tagen und Nächten ist es etwas beruhigend, zu wissen, dass ein neuer Tag beginnt, die Sonne vielleicht sogar gerade scheint, nachdem man endlich ein paar Stunden geschlafen hat.

Ein neuer, vielleicht ganz zu Beginn noch unbelasteter Tag, an dem sich die Gedanken etwas gelegt haben, man wieder so halbwegs bei klarem Bewusstsein ist und manchmal leider einen etwas zu scharfen Durchblick darüber hat, was eigentlich [wieder?!] passiert ist…

x-X-x-X-x-X-x-X-x

In diesem Sinne übrigens ein ganz fettes DANKE an alle, die für mich da sind …mich aufkratzen wenn ich ein Häufchen Elend bin, Verantwortung übernehmen wenn ich dazu einfach nicht in der Lage bin, mich unterstützen, an mich glauben, mir ihr Vertrauen und ihre Freundschaft entgegenbringen.

Ich weiß das wirklich zu schätzen -ihr seid die Besten

*

Und ein noch größeres Danke an Daddy, der mir Kraft und Liebe spendet, mein Leben gerettet hat und es regelmäßig schützt & bewahrt, der immer für uns da ist, wenn wir ihn brauchen, nie zu spät kommt und selbst aus dem größten Mist den wir bauen etwas Gutes machen kann und will.

~~~

Demnächst poste ich euch mal ein Lied von Samuel Harfst, was mir schon seit längerem durch den Kopf geht. Manche von euch werden es schon kennen, ich finde den Text sehr beeindruckend.

 

cяαzч…

chillen und Grey’s-music hören…. cяαzч day

+++

hatte heut wieder n Termin… bin da dann (nach einem Umweg mit ner Freundin) nach der Schule hin… kam sogar (ausnahmsweise mal) pünktlich^^ war sogar zehn Minuten zu früh, wenn man’s genau nimmt. Jane, was ist nur los mit dir!?..

+

naja, ich hab den Typ zugelabert und nach zehn Minuten merk ich wie mir was in der Nase läuft und mir Blut den Rachen runter läuft…

hatte plötzlich total Nasenbluten:/ Hatte das schon lang nicht mehr.  Hab dann noch die Hand untergehalten und zum Waschbecken… nach ca 3 Minuten hat es dann nachgelassen… das Waschbecken war jetzt nicht mehr weiß und mein Oberteil an manchen Stellen auch nicht.. ist sogar was an die Jeans gekommen (wie das auch immer geht, weil die ja deutlich von meiner Nase entfernt ist). Das Blut ist teilweise in kleinen Tröpfchen ausm Waschbecken wieder rausgespritzt…

Dr.G stand da hilflos rum und wusste nicht was er tun sollte… womöglich dachte er, mich triggert das jetzt oder sowas… nenee, Nasenbluten ganz bestimmt nicht, das find ich einfach nur eklig… hatte noch ne Ewigkeit danach den Geschmack des Blutes im Rachen :S

nachdem ich alles sauber gemacht hab, Jacke statt dem Oberteil anhatte und die Flecken ein bisschen raus gewaschen hatte, hab ich G weiter mit meinen Problemen belästigt…:D war aber eig ganz ok da, mir gings danach etwas besser… voll scheiße dass ich da so selten Termine bekomme…

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war heute bei den Kids… waren nur wenige aber die sind so süß ♥… find es manchmal echt bemerkenswert, was die so sagen. Voll die philosophischen Aussagen. Sie meinen das, was sie sagen auch so, sehen jedoch nicht den weiteren Sinn in dem, was sie sagen und machen sich da kein großen Kopf drum. Aber mir gibt es manchmal voll die Denkanstöße, wo ich teilweise tage oder Wochenlang darüber nachdenke:D

Wenn die wüssten….